Ausflugsziel

Unterhalb der Gibacht Bergkette (höchster Punkt 932m), eingebettet in die Wälder der Familie von Voithenberg, liegt der Berghof Gibacht. Die Geschichte des Hauses reicht über 200 Jahre zurück. Es diente zu erst als Forsthaus und vor rund 100 Jahren wurde es zu einer Gastwirtschaft umgewandelt. Unweit hinter dem Haus befindet sich der Dreiwappenfelsen, der fast direkt auf der heutigen Grenze zu Tschechien liegt.

 

Außer dem gemütlichen Gasthaus, in dem bayerische Köstlichkeiten serviert werden, gibt es eine Galerie (Termine) und ein Glasstudio. Hierzu finden Sie unter den anderen Menüpunkten mehr Informationen. Sollten Sie an einem Aufenthalt am Gibacht interessiert sein, fragen Sie uns nach den entsprechenden Möglichkeiten.

 

 

Das grenzüberschreitende Wander- und Langlaufgebiet Gibacht, vorbei an dem Dreiwappenfels, über den in Tschechien gelegenen Cherkov lässt auch keine Wünsche offen - im Winter über 60km gespurte Loipen, gute Schneeverhältnisse, weitere Informationen hier.

 

 

 

 

 

 

Eine Abfrage der Schneeverhältnisse ist bei der Stadt Waldmünchen möglich. Gerne können Sie auch uns während unserer Öffnungszeiten kontaktieren.

In der Umgebung ist eine zahlreiche Auswahl an Freizeitaktivitäten geboten. Festspiele wie "Trenck der Pandur" in Waldmünchen oder das älteste deutsche Freilichttheaterspiel, "Der Further Drachenstich" in Furth im Wald können besichtigt werden. Termine von Veranstaltungen wie das Holzausbrennen, Galerie Eröffnungen oder Perlenwickelkurse können unter dem gleichnamigen Menüpunkt abgefragt werden. Bei Unklarheiten stehen wir jederzeit bei offenen Fragen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Bild wird der "Dreiwappenfels" gezeigt. Wie zu sehen wurden die drei Wappen der Kurfürsten zu Bayern, des Königreiches Böhmen und des Herzogtums Pfalz in den Felsen geschlagen. Darüber findet man die Nr.19, die alte Grenzsteinnummer mit der Jahreszahl (1766). Eine Tafel an dem Felsen erklärt die drei Wappen. Sie "erinnern an den bayerisch-böhmischen Grenzvertrag zwischen Kaiserin Maria Theresia und dem Bayerischen Kurfürst max III. vom 3. März 1764 (darin enthalten die Festlegung des Grenzverlaufs). Infolge des neuen Grenzvertrags wurde der Grenzverlauf neu vermessen und dieser Felsen 1766 erschaffen.

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